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Ihr lest hier Anwenderberichte,die von Klone Valve Amp Besitzern per Mail eingesendet wurden. Vielen Dank an dieser Stelle für euch alle, die Ihr mit Lob und Kritik an der Entwicklung des Amp mitarbeitet!

 

 

 

Benjamin Braun, supports MUYM zu seinem Deluxe Reverb Killer :

This one goes to 11...

 

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Tony Fischer , aus der Schweiz, schreibt zu seinem Princeton Reverb Killer :

Der Princeton Reverb Killer ist vor 6 Tagen bei mir angekommen. Alles bestens und in einwandfreiem Zustand. Super auch die Anleitung welche Du beigelegt hast! Am Abend habe ich die Röhren montiert und nach der "Aufwärmphase" mal ein wenig zu spielen begonnen. Nicht zu laut, weil's halt schon spät war. Da dachte ich zuerst... der tönt einfach total "rein" und klar... und fast ohne Rauschen oder Brummen... Nach einer Weile dachte ich dann... der tönt aber auch total warm und voll... und wenn ich etwas lauter drehe wirds auch ganz schön knackig... und bald merkte ich wie der sich extrem dynamisch verhält und genau das wiedergibt was ich an Gefühl, sanft oder agressiv in die Saiten zupfe... und da hockte und spielte ich eine ganze Weile...konnte kaum aufhören... es macht echt süchtig... Ich bin einfach begeistert!!! Der Amp ist genau was ich mir vorgestellt habe. Der Sound bei dem die Sonne länger scheint, tatsächlich ...

 

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Rolf Gentner von Dramagold, die Band wurde entdeckt von Sven Regener , über seinen Bluesbreaker 18Watt Clone und wie er sich mit Effekten verträgt :

Hatte gestern Abend mal wieder Probe und meine sehr skeptischen Bandkollegen sind einhellig der Meinung, dass Dein Amp einfach klasse ist. Und dem kann ich nur beipflichten. Hab vor dem Amp ein Mad Professor Honey Bee geschaltet und das Teil so eingestellt, dass es nur zerrt wenn der Anschlag etwas härter wird. Wunderbar. Im Prinzip habe ich damit einen glockig schönen Klang mit leicht crispen Höhen und wenn ich beim Spielen Gas gebe, dann drückt der Amp sich im Gesamtsound unaufdringlich nach Vorne. Einfach nur Spielen. Das macht wirklich sehr viel Spaß. Nicht mehr Steptanz auf den Effekten, sondern alles aus dem Handgelenk. Frage mich mittlerweiel immer mehr warum man eigentlich einen Mehrkanaligen Amp spielen muss?!? Übringens, musste ich feststellen, dass die Gibson Les Paul Junior über Deinen Amp besonders gut klingt. Und zum guten Schluss spiele ich die Fender Mandoline auch gleich noch darüber. Sehr ansprechend.

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Francois Lasserre ,Paris, spielt Gitarre bei Ariane Moffat, Vanessa Paradis , Vincent Delerm:

Après une visite sur le site de Friedhelm Weinhold et un échange de mails très sympathique, je lui ai commandé un combo, une réplique du Marshall 18 Watts, 2 canaux, avec tremolo. Friedhelm est un passionné, il fait un travail remarquable : tout est fait main avec des composants de qualité et une grande minutie : câblages, montage... L'ampli est vraiment magnifique, et pour un prix très raisonnable. Il m'a tenu au courant de la progression de son travail et j'ai reçu le combo en 48h, parfaitement emballé. Le son est fantastique! J'aime les réglages simples : un tone et un volume par canal. Je l'utilise parfois à faible volume à la maison, il est équilibré, ample et chaleureux. Mais c'est surtout un ampli de scène (de répétition, de studio...), puissant (18 Watts tout lampe), mordant, et bien Rock'n'Roll quand on pousse le volume!"

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Thomas aus Kopenhagen schreibt über seinen Champ Clone:

Hi there Mr. Weinhold. Well I recieved the amp and I must say it´s very nice looking indeed with the tweed and all. The package was OK but you should might consider sending it as "Fragile" post. The staff at the postoffice almost throw it away and bumped it until I told them that the package was loaded with "Gold"! The amp: Judgment day part I: Mechanically it´s very easy to handle and operate. The Manual was thorough and informative even in German. The little split for the rectifier didn't seem to fit. But maybe I just cant install it correct. Housing: The tweed looks very nice with nice tight corners. The Alu topcoverplate is a little bit scratzy? The handle is perfect and the knops tight, very good. The sound: First of all I have a Sonny Jr. Four-Ten which I got from Sonny Jr. himself. It's probably the best harp amp ever made or maybe at least at the side of the 59' bassman. So I'm used to very good stuff. But the amp you build for me is absolutely fantastic. The tone is crunched but defined and it sound as thunder!! I changed the pretube several times and tryied different mic's: Astatic crystal, ceramics and magnetic transducers. I used both NOS 5751, ecc 832 and ecc 82 (AU) and nobody was bad sounding. But actually the (AU) was perfect for me that day. I ordered all kinds of Mullards, Brimar and Telefunken both AT+AX+AU and then I really experiment. But Your choice of power and rectifier tube is perfect, no changes needed. I haven't gigged with it until now, but I'm going to the studio and then it will come in perfect use. And offcourse the speaker (woouw it looks nice) need to be played to be soften up.. So far i'm 110 % satisfied and I will give you more feedback when I tested it more. And I 'll naturally post it at your website. Many thanks for that amp Mr. Weinhold. Greetings Thomas Hvass

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Christoph setzt seinen (gecustomizten) Champ Clone zum Bluesharp - Miken ein

Hallo Friedhelm, die Feuertaufe des Clone ist überstanden. Bei unserem gestrigen Konzert im Rahmen der Wiehler Jazztage hat der Kleine alles gegeben und bestens gescreamt. Die Soundeinstellungen mit dem Tonregler funktionieren super. Ich kann prima den Amp so einstellen, daß er gut anzerrt, ohne mikrofonisch zu klingen. Jede kleinste Stimmzungenschwingung der Harp wird schön transparent wiedergegeben. Ich hab ihn gestern mit einem Shure Sm 57 abgenommen und über meine PA laufen lassen. Dabei war der Unterschied zu früheren Sounds noch markanter. Ich bin total zufrieden und danke dir nochmals für deine Arbeit. Viel Erfolg für die Zukunft, Gruß, Christoph Penz (Robin and Friends)

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Lutz über seinen Champ Clone:

Hallo Friedhelm, dein Champ Clone ist wohlbehalten angekommen. Erstmal Gratulation zu der tollen Verarbeitung und der wirklich erstklassigen Anleitung. Hast Dir echt ne Menge Arbeit gemacht. Vielen Dank. Doch was mich wirklich zu tiefst beeindruckt ist der Sound. Die Version mit 5Y3 Gleichrichterröhre, Silviana 6V6 GT und dem Weber Alnico Sig 8S ist schlicht genial. Warm, druckvoll, samtige Höhen, reichlich Obertöne und Sustain ohne Ende. Der Weber Lautsprecher ist - wie du beschrieben hattest - erste Wahl für Blues und Jazz. Meine Stratocaster singt wie noch nie und die alte Gretsch Country Gentleman klingt voll, rund und doch immer noch klassisch twangy. Hatte ursprünglich vor, ein kleines Hallgerät vorzuschalten, aber das ist überhaupt nicht nötig. Bei dem Sound vermisst man absolut nichts. Übrigens auch an Ausstattung vermisse ich nichts. Wer auf der Welt braucht wirklich mehr als einen einzigen Lautstärkeregler? Der Ton reagiert dermaßen stark und direkt auf die Spielweise, dass es eine Freude ist. Wirklich super. Bei so viel Lob müsste ja auch irgendwas zu "kritteln" sein. Ehrlich gesagt, ich wüsste nichts. Der Champ Clone ist rundum gelungen. Sollte mir noch was auffallen, werde ich es Dich wissen lassen. Mir fällt da höchstens eine Anregung ein: Hast Du schon mal drüber nachgedacht, andere Gehäuse-Designs anzubieten? Dunkles Holz oder klassisches Tweed? Natürlich gegen entsprechenden Aufpreis?

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Dirk aus Meerbusch über seinen Champ Clone:

Der "Champ" hat mich mittlerweile total in seinen Bann gezogen. Spiele ihn fast täglich! Das hat mich auf den Geschmack gebracht, mir im nächstes Jahr vielleicht auch noch Deinen "Bluesbreaker" zu zulegen. Ich hoffe Du baust ihn dann noch, oder war es nur ein Einzelprojekt? Wie schon anfänglich erwähnt, habe ich jetzt endlich auch meine beiden anderen Babys championisiert . Das eine ist eine Musicman Super Axis, welche ich meistens bei den Auftritten mit der Band verwende. Es ist ein sehr modernes multifunktionales Instrument, ist mit zwei DiMarzio custom-Made Humbuckern bestückt, welche über die Zwischenposition des 5-Wegeschalters auch den original Singlecoil Twang rüberbringen und hat unter den Stegen auch noch Piezos von Fishman. Dadurch kann, ich ohne die Gitarre zu wechseln, alle erdenklichen Sounds realisieren. Bis auf die Piezos habe ich alle anderen PU-Varianten über den Champ getestet und bin, wie schon bei der Strat, absolut begeistert. Als ich aber dann mein Lieblingsinstrument, eine Gretsch "Brian Setzer", eingestöpselt habe, hat es mich fast vom Hocker gehauen! Die habe ich noch nie so schön und perfekt gehört! Mit den beiden Dual Filter Tron Alnico Pickups und dem "Champ" hört man wirklich den Vintagesound der '50er/'60iger Jahre. Gitarre und Amp harmonisieren traumhaft gut miteinander. Durch den Resonanzkörper der Gitarre klingt der Champ sehr räumlich (leichter Raumhall) und zwar ohne irgend ein Effektgerät! Die Höhen sind brillant und trotzdem sehr warm und sahnig, die Bässe wuchtig und klar. Und jetzt haben diese Pickups auch noch den Twang einer Tele, wirklich phänomenal! Ich habe ja nie die Möglichkeit gehabt mal einen Original "Champ" zu spielen, aber Deiner verdient den Namen "Champ" wirklich zu recht!

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Thomas aus Amsterdam über seinen Champ Clone:

Freitag schon ist er hier sicher angekommen. Du hast ihn ja so gut verpackt, dass da nichs haette schief gehen koennen. Ich bin schwer begeistert! Der Klone ist genau so solide wie er auf den Fotos aussieht, schoene Handarbeit, gefaellt mir gut, die Roehrenmontage ist dank Deiner uebersichtlichen Anleitung ein Kinderspiel, das Spass macht ... and the sound is amazing!! Mit der Telecaster klingt er warm und hat viel sustain. Ich ziehe den low-Eingang eindeutig vor, dann entwickelt er auch mit dem kleinen Lautsprecher bei kleiner Lautstaerke ganz gut die Baesse (meine Gitarre selbst ist auch ein wenig basslastig), so dass es mir an nichts mangelt Ich bin erstaunt wie voll er clean klingt und wie laut er sein kann, wenn man ihn weiter aufdreht. Das bluest ordentlich und traegt auch die Obertoene ganz gut ... Zusammen mit dem (noch alten, originalen) Ibanez tube screamer entwickelt er dermassen Schub, dass es den Fussboden erschuettert - sagenhaft. Und wenn ich dann noch den booster ziehe, dann muss ich immer wieder auf den kleinen Kasten schauen, um sicher zu sein, dass der Sound nicht doch aus was groesserem kommt. Aber vor allem das Leisepielen (also moderate Lautstaerke, clean oder mit tube screamer leicht angeraut)- und dafuer benutzte ihn nicht zuletzt in der Wohnung - ist ein echter Genuss. Zu noergeln gibt's da nix! Sag mal, da faellt mir noch was ein, warum hat der eigentlich keine standby funktion? Ich hab immer gedacht, dass sei fuer Roehren gut? Lieber Friedhelm, ich danke dir herzlich fuer die gute Arbeit, den schnellen und sicheren Versand udn fuer den erstaunlichsten kleinen amp der Welt. Sagenhaft, wie der klingt - ich bin begeistert, ich bin entzueckt, ich schreibe jetzt nicht weiter, sondern lassen das Ding nochmal warmlaufen ... Mit herzlichen Gruessen und allen guten Wuenschen fuer das erfolgreiche Bauen weiterer guter Klones,

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Frank, aus München über seinen Champ Clone:

Hallo Friedhelm, dank der neuen Röhren klingt der kleine deutlich besser und vor allem rauscht er auch weniger. Besten Dank für die unglaublich robuste Verpackung!! Grundsätzlich klingt er wirklich prima. Mit dem 8-Zöller fehlt ein bischen der Bass, was ich mit einem vorgeschalteten EQ ausgleiche. Mit einem 12"er kann er ein paar Höhen vertragen - der eigentlich beste Speaker (in meinen Ohren) ist ein 10" AlNiCo Jensen. Aber im Studio, wofür ich ihn ja erworben habe, kann man ja nach Lust und Laune Boxen dranhängen. Also Hut ab - klingt toll. In absehbarer Zukunft nehmen wir unsere nächste CD auf - lasse ich Dir zukommen, da wird der Kleine sicher auf der ein oder anderen Spur zu hören sein und das trotz starker Konkurrenz (Fender Showman Blackface, Super Reverb BF, Twin Reverb BF, Bassman Tweed, Marshall Plexi, Marshall 2203, Brunetti etc. pp.) Die besten Grüsse aus München Frank

 

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Carsten,ein Spitzen - Techniker hat den Vollröhren Champ Clone optimiert:

Hallo Friedhelm, erstmal vielen Dank für die 2 Röhren, die heute angekommen und gleich in meinen Amp gewandert sind (zunächst nur die ECC83, nicht EL84 - da würde ich dann lieber vorher den Ruhestrom nachmessen...). Die Verpackung war erdbebensicher ;-) Inzwischen ist der Champ fertig, d.h. ich habe ein bißchen am Sound gefeilt und bin nun nicht nur zufrieden, sondern sogar völlig begeistert!!! Ich muß sagen, daß besonders die neue Vorstufenröhre von Dir VIEL besser klingt als meine alte, die ich aus einem anderen Amp zweckentfremdet hatte. Im Endeffekt habe ich garnicht viel an der Schaltung getan. Hier aber ein kurzes update: Habe wieder beide Koppelkondensatoren auf die ursprünglichen Werte zurückgebaut (22nF). Stattdessen finde ich deinen Vorschlag sehr gut, einen "bright"-Kondensator (200pF) über das Volume-Poti zu legen. Das war klangmäßig genau das, was ich vermißte! Für mich hat der Amp jetzt deutlich mehr Höhen, ohne seine Wärme und den lockeren Sound zu verlieren. Also nochmal herzlichen Dank für Deine Unterstützung! Du siehst, ich bin durch dich ein bißchen in die Röhren-Technik eingestiegen und habe es nicht bedauert ;-) Nochmal zu deinen Ersatzröhren: Ich kenn mich da leider garnicht aus. Was macht diese Telefunken-Röhren denn so begehrt? Ich meine, ich höre schon selbst einen Unterschied zu meiner "Wald und Wiesen" ECC83, aber kann man das denn verstehen?

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Marc schreibt zum Champ Clone:

Hallo, der Amp kam gestern bei mir an und clingt cool!!! Ich hoffe, dass ich es am Wochenende mal in den Proberaum schaffe, um ihn etwas mehr als in meiner Mietwohnung auszufahren. Danke nochmal für den schnellen und freundlichen Kontakt und den Amp. Er entspricht genau dem, was ich mir darunter vorgestellt habe.

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Burkhard betreibt den Champ Clone an einer Marshallbox:

Hallo,der Amp ist wohlbehalten angekommen.Der Sound ist super,vor allen Dingen über die alte Marshall Box. Habe bei EBAY eine ESP TEle gekauft und die klingt richtig gut mit dem Amp. Hast Du noch andere kleine Amps zu verkaufen?

 

Jörn berichtet über seine Erfahrungen mit dem 2 Röhren - Champ Clone:

Hallo Friedhelm, danke für Deine ausführliche Antwort. Du hast´s ja voll drauf. Ich habe die vergangenen Tage in Foren und Communities (alles Röhrenverstärker) verbracht, und da sind ja Leute dabei, die sind volle Nerds. Da wird gefachsimpelt, das die Balken sich biegen. Das ist ja bei reinen Musiker auch oft der Fall. Würg! Und es ist total offensichtlich, das die bei dem ganzen objektiven Technik-Gedöns, doch wieder nur Überzeugungen haben. Also mir geht das jedenfalls so, wenn etwas gut klingt, kanns meinetwegen auch T ransistor oder digital sein, oder komplett falsch sein(anders als es jeder macht), es muss nur funktionieren. Das man von der Materie ruhig Ahnung haben kann, ist ja richtig, aber ich finde, da gibt es Leute, die quälen ihr Hobby, und dann wirken die auch so unlustig, so verkrampft. Ich sehe da immer mehr den Spass, die Freude daran, sich mit Klang musikalisch auszudrücken, und wenn es gut klingt, ist es doch einfach nur ein Genuss für Körper und Seele. Ich habe den Amp dann gestern an eine 15" Box von Eminence aus meinem LAB Verstärker gespielt. Einfach ein Genuss, volle Höhen, volle Bässe,voll warm, und total Fender. Ich hatte einen Concert mit 65 Watt, und der Klang genauso. Trotz der ganzen technischen Unterschiede. Ich konnte ihn gestern nur nicht aufdrehen, weil der da bei 0,5 schon fast so laut war, wie mit dem 8" voll aufgedreht. It made me smile! Der Amp ist Class A? Inwiefern ist der eigentlich anders konzipiert, als das Original aus dem Jahrga ng? Ich lese da nämlich immer was von einer Gleichrichterröhre und die hat dieser ja nicht. Braucht er aber auch gar nicht, klingt auch so schon schön mellow. Es gibt ja moderne Röhrenamps, die klingen voll spitz, mehr wie Tranny, und da weiss man sofort, aha, Silizium-Gleichrichter. Ich bin da aber eh nicht so fit. Ich werde mir aber mal demnächst Lektüre besorgen, um mal zumindest mehr Theorie zu haben. Von Synthesizern hatte ich auch erst gar keine Ahnung, und dann war ich mal für ein paar Jahre voll d er Freak, ist aber eigentlich auch wieder vorbei, ich bin einfach Gitarrist, da kann ich alles live spielen. Ich mache Musik mit programmierten Rythmen, leider, und bringe die Elemente die mir an dreckigem Blues, Folk, Gitarren-Schrabbel, Reggae, Funk, Jazz und Samba gefallen, neu zusammen. Nichts weltbewegend Neues, aber mir ist schon oft gesagt worden, eigenständig und gut. Aber dem Koch schmeckt das eigene Essen auch nie so gut, wie den Gästen, nicht wahr? Ich spiele meistens mit einem unsterilen Clean sound. Sorry, das die Mail etwas länger geworden ist, aber ich war halt gerade dabei. Wie lange hast Du eigentlich gebraucht, um so firm zu werden wie Du´s jetzt bist?

 

 

 

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